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Ausflüge einzelner Klassen

Klasse 4b und 4d zu Besuch bei der Mainpost

Klasse 4b und 4d zu Besuch bei der Mainpost

Am 28. 05.2009 waren die Klassen 4b und 4d der Grundschule Kitzingen/Siedlung bei der MAIN-POST zu besuch. Man konnte viel ausprobieren, z.B. eine Drehscheibe, Basketballwerfen, Grüße schreiben, sich bei den Sanitätern der Johanniter Unfallhilfe informieren, Bionade trinken und sich etwas zum Essen kaufen. 
Wir haben uns angeschaut, wie die Main-Post vom Papier zur Zeitung wird: Früher wurde eine Tretmaschine gebaut (1890), damit wurden die ersten Zeitungen gedruckt. Diese wurde mit Luft angetrieben. Heute geht alles viel schneller als früher. 
Ein Quadratmeter Papier ist 80 kg. schwer. Die größte Rolle ist 50m lang. Wenn ein Streik ist haben sie eine Rolle auf Lager und die ist in 10 Tagen verbraucht. Die Nachrichten bekommt man durch viele „Kanäle“. In der Konferenz wird sehr viel besprochen, was in die Zeitung kommt. Dann wird die Zeitung gedruckt. Als erstes kommt die schwarze Schrift, dann die pinke Farbe und dann die bunte. Es gibt nur vier verschiedene Farben: rot, blau, grün und schwarz. Dann kommt der Klammertransporter (er kostet 1 Mio Euro, die haben dort 3 Stück davon), er greift die Zeitung und zieht sie nach oben. Dann fährt der Transporter durch die Wand, auf der anderen Seite wird in die Zeitung die Werbebeilagen eingelegt. Anschließend wird die fertige Zeitung verpackt und ausgeliefert.
von Anna Reuter Klasse 4b

Die Klasse 4c zu Besuch im Müllheitzkraftwerk

Ein Besuch im Müllheizkraftwerk

Am Donnerstag den 5.3.2009 sind wir, die Klasse 4c, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Weyerer-Glöckner mit dem Bus ins MHKW in Würzburg gefahren.
Bei unserer Ankunft im MHKW um 8:30 Uhr hat unser Führer schon auf uns gewartet.
Zuerst sahen wir uns einen Powerpoint-Vortrag über das Kraftwerk an, danach mussten wir zu unserer Sicherheit alle einen Helm aufsetzen. Dann haben wir uns den großen Ofen angesehen, dieser steht in einem riesigen Raum, in dem es heiß ist und ziemlich stinkt. Danach sind wir in das Führerhaus des riesigen Ladekrans gegangen, der wie eine Spinne aussah. Dieser hat den Müll in die Trichter geworfen, die zu dem großen Ofen führen. An einem Tag werden 1000 Tonnen Abfall im Ofen verbrannt !
Im Anschluss sind wir mit einem Aufzug in den obersten Stock gefahren und hatten vom Dach aus einen guten Ausblick auf Würzburg. Auf dem Dach waren große Luftschächte, aus denen warme Luft herauskam. Wir haben uns davor gestellt, um uns die Haare zerzausen zu lassen. Im MHKW wird der Müll aus mehreren Landkreisen verbrannt. Mit der Abwärme wird Wasserdampf erzeugt, mit dem Strom und Fernwärme gewonnen wird. Die verbrannte Asche (Schlacke) wird im Straßenbau verwendet. Die Abgase werden gefiltert, der dabei anfallende giftige Filterstaub wird in stillgelegte Bergwerke gebracht, um diese zu stabilisieren. Und so kann sich auch kein Lebewesen daran vergiften. Nachdem wir vom Dach über die Treppe zum Aufzug und dann wieder zum Bus gelaufen sind, sind wir in Richtung Kitzingen gefahren. 
Auf dem Gelände des MHKW gibt es übrigens eine Waage, mit der man Lastkraftwagen oder sogar unseren Bus wiegen kann. 
Pünktlich zur zweiten Pause kamen wir wieder in der Schule an.

Benedikt, Klasse 4c

 

 

Eindrücke vom Müllheitzkraftwerk

Müll Müll Müll

Müll-Müll-Müll 
Am Montag, den 9.2.09, kam Herr Kraus - der Vater unserer Mitschülerin Kerstin - zu uns in den Unterricht. Er erzählte uns Interessantes und Wissenswertes zum Thema Abfallentsorgung und Abfallverwertung. 
Klasse 4d

Die Klasse 3a zur Besuch bei der Feuerwehr

Ausflug der Klasse 3a zur Sickershäuser Feuerwehr 
Der unvergessliche Klassenausflug

Frau Abb, unsere Klassenlehrerin, besuchte mit uns am 15. Januar 2009 die Feuerwehr in Sickershausen. Drei Feuerwehrmänner begrüßten uns. Als erstes zeigten sie uns, was am Feuerwehrauto alles dran ist. Sofort danach erklärten sie uns, dass wenn ein A auf dem Helm steht, es sich um einen Atemschutzträger handelt, und wenn ein roter Strich auf den Helm geklebt ist, dann handelt es sich um den Feuerwehrkommandanten.
Zwei der Feuerwehrmänner zündeten ein Feuer mit Benzin an. Sie versuchten es mit Wasser zu löschen. Doch die Flamme wurde nur größer. Mit CO2-Löschpulver konnten sie das Feuer löschen. Frau Abb durfte auch löschen.
Lustig fanden wir auch, als die Feuerwehrmänner eine Trage aufklappten und Frau Abb damit hochgehoben wurde.
Zum Schluss bekam jeder von uns einen heißen Tee und ein Brötchen mit einem heißen Würstchen.
Auf dem Weg von Sickershausen zur Schule zurück hatten wir viel zu erzählen.Ich werde diesen interessanten Ausflug nie vergessen.
Vincent, Klasse 3a, 8 Jahre 

Eindrücke von der Klasse 3a bei der Feuerwehr

Besuch in der Kläranlage

Im Dezember waren alle vierten Klassen im Klärwerk.Es war sehr interessant.Ein Mitarbeiter des Klärwerkes hat uns durch die Kläranlage geführt.Zuerst waren wir am Hebewerk.Dort wird das Abwasser aus der Kanalisation hochgepumpt.Dann haben wir in den Wassereinlauf geguckt.Nun beginnt die mechanische Reinigung.Das Wasser fließt durch den Grobrechen, wo die großen Schmutzstücke abgetrennt werden.(Hier hat es ziemlich gestunken.) Beim Sandfang wird wie der Name schon sagt,der Sand gefangen.Durch ruhige Bewegungen setzt sich der Sand ab und der Schlamm wird in den Faulturm gepumpt.Das Vorklärbecken war schon viel besser.Die Öle und Fette werden dort mit einem Schieber abgezogen. Jetzt beginnt die biologische Reinigungim Belebungsbecken.Dort war das Wasser schon wieder fast perfekt.Dazu werden Bakterien zugesetzt, die den Schmutz als Nahrung brauchen.Der Mitarbeiter hat dann noch eine Probe vom Wasser genommen, die wir dann unter dem Mikroskop angeschaut haben.Nach dem Nachklärbecken kann das Wasser wieder in den Main geleitet werden.Wir haben dann noch den Faulturm besichtigt und sind danach wieder zur Schule gegangen. 
Clara, Klasse 4c

Eindrücke vom Unterrichtsgang der Klasse 4c

Die Kitzinger Kläranlage

In der Kläranlage

Das Kitzinger Kanalsystem ist 130 km lang. 
In der Kitzinger Kläranlage kommen 10 Badewannen pro Sekunde bei Hochwasser an und bei Normalstand 1 Badewanne Wasser an. 
Zwei Pumpen sind zwölf Meter unter der Erde. Sie sind 28 Jahre alt. Die erste Pumpe pumpt 200 Liter pro Sekunde und die 2. Pumpe pumpt 600 Liter pro Sekunde. Dann fließt das Wasser 13 Meter hoch. Wenn das Wasser ausbricht pumpt eine kleine Pumpe es weg. Wenn über ein Meter Wasser ist, dann werden die Leute von der Kläranlage angerufen. 

Der Rechen:
40 Tonnen Rechengut kommen aus dem Rechen raus. Das Becken ist zwei mal zwanzig Meter lang und breit. 

Sandfang: 
Es sieht wie ein großes rechteckiges Becken aus. Im belüfteten Sandfang werden Öle, Fette und sandige Bestantteile mit einem Schieber abgezogen. Das 

Vorklärbecken:
Hier können sich Sand und Schlamm absetzen. Der Bodensatz wird in den Faulturm zur Zersetzung abgesaugt.
Das Belebungsbecken:
Im Belebungsbecken werden Kleinstlebewesen (z. B. Bakterien) dem Wasser zugesetzt. Sie ernähren sich vom Schmutz im Wasser. Dazu brauchen sie viel Sauerstoff, deshalb wird das Wasser kräftig umgerührt. Es entstehen braune Flocken. 

Das Nachklärbecken: 
Hier setzen sich die letzten Schlammteilchen und Flockennach unten und bilden eine Schlammschicht. Auch diese wird vom Beckenboden in den Faulturm gepumpt. Das gereinigte Wasser wird in Flüssen geleitet. 
Die im Faulturm entstehenden Gase werden zur Stromerzeugung genutzt, der verbleibende Klärschlamm wird getrocknet und dann meist zur weiteren Verwendung zum Heizkraftwerk transportiert. 
Ann-Kathrin, Anna, Viviane, Klasse 4b

Eindrücke vom Unterrichtsgang der Klasse 4b