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Mathematikmeisterschaft

 

Schnelle Rechner in der Schule

An der 3. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft beteiligte sich unsere Schule mit den vier vierten Klassen. Dabei galt es, insgesamt zwölf anspruchsvolle Mathe-Knobelaufgaben in 60 Minuten zu lösen.Zu einer kleinen Feier trafen sich die 112 Schülerinnen und Schüler in der Aula, wo sie gespannt auf die Vekründung der Sieger warteten. Alle Schüler, die mehr als die Hälfte der Punktzal erreichten, was bereits eine beachtliche Leistung darstellt, bekamen von Gabriele Krieglstein, der stellvertredenden Schulleiterin und ihren Klassenleiterinnen, Monika Weyerer-Glöckner, Maria Kronmüller und Margrit Moser eine Urkunde für ihr hervorragendes Abschneiden überreicht. Den beiden Schulsiegern, Mabritt Heß und TheMinh Nguyen, beide aus der Klasse 4b,überreichte Frau Seipel noch ein Präsent der Volks- und Raiffeisenbanken.Bild und Bericht: Frau Krieglstein

 

 

Der erste Führerschein

112 Viertklässler aus der Kitzinger Siedlungsschule melden: bestanden - Maximilian Bauer ist der Radfahr-König

Nach vier Wochen Theorie im Klassenzimmer und praktischer Übung auf dem Verkehrsübungsplatz im Sickergrund beendeten die 112 Viertklässler ihre Radfahrausbildung - und haben ihren ersten Führerschein. Unter den wachsamen Augen von Eltern, die sich als Streckenposten zur Verfügung stellten, bewiesen die Kinder zuletzt ihre Verkehrstauglichkeit auf einer knapp zwei Kilometer langen Fahrstrecke durch die Siedlung. Zu einem sicheren Radfahrer gehören bekanntlich nicht nur Regelkenntnis und eine umsichtige Fharweise, sondern auch gute Augen. Deshalb ging jeder Schüler wie beim richtigen Führerschein zunächst zum Sehtest, den eine Mitarbeiterin der Firma Frankonia-Optik in der Schule machte. Großen Applaus erhielt Maximilian Bauer aus der Klasse 4a, der als einziger Schüler einen Ehrenwimpel bekam, teilt die Lehrerin Maria Kronmüller von der Siedlungsschule mit.
Bilder sind in unserer Galerie zu besichtigen.

Bericht: Maria Kronmüller

Fahrradprüfung der 4. Klassen

Bilder vor der Fahrradprüfung

Lesen in der 3c
Die Bücher wurden freundlicherweise von der Bücherei Schöningh bereitgestellt.

Schülerinnen beim Blumenzwiebeln pflanzen

Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen steckten in den
Monaten Oktober und November Krokuss-, Narzissen- und Tulpenzwiebeln
auf den Pausenhöfen und vor dem Eingangsbereich der Grundschule.
Auf viele bunte Farbtupfer im Frühling dürfen wir uns jetzt schon freuen!

Hochwasser am Main

Unsere Schüler beschäftigen sich mit dem Hochwasser

Unsere Schule hat sich in diesem Schuljahr in Anlehnung an die Kitzinger Gartenschau das Jahresthema „Natur in Kitzingen- Wir sind dabei“ gewählt.

Hautnah konnten wir miterleben wie aufgrund des Hochwassers in den letzten Wochen , dass von der Natur auch Gefahren ausgehen können.
Viele Kinder wohnen im Stadtteil Etwashausen und konnten so unmittelbar verfolgen, wie der Main allmählich anstieg und schließlich über die Ufer trat.
Eine Schülerin konnte während des Hochwassers sogar ihr Haus nicht mehr verlassen, da die Haustür mit einem großen Brett vernagelt werden musste, damit das Wasser nicht ins Haus dringen konnte. Umso gespannter waren ihre Mitschüler, als sie – zurück in der Schule - erzählte, wie es ihr und ihrer Familie ergangen war. „Wäre das Wasser noch einige Zentimeter höher gestiegen, dann hätten wir keinen Strom mehr im Haus gehabt!“, berichtete sie und unterlegte ihre Schilderungen mit einigen Fotos.
Unsere Erlebnisse mit dem Hochwasser haben wir in Berichten zusammen gefasst und sie auf einer Stellwand in der Aula ausgestellt. Auch in anderen Klassen beschäftigten sich die Schüler mit diesem aktuellen Thema. Besonderes Interesse zeigten die jüngsten Siedlungsschüler und gestalteten einen besonderen Eintrag im Heimat- und Sachunterricht.
Die Viertklässler gingen auch der Frage nach, in welchen Jahren die Kitzinger noch mit Hochwasser zu kämpfen hatten.
Viele Schüler brachten Fotos von früheren Jahren mit und ließen sich von Eltern oder Großeltern schildern, wie die Menschen damals mit dem Hochwasser umgingen. So berichtete ein Schüler, dass einige Etwashäuser im Februar 1970 mit einem Kahn riesige Brotlaibe transportierten, um sie an die vom Wasser abgeschnittenen Familien zu verteilen.

So hoffen alle, dass es nicht erneut zu einem Hochwasser kommt. „Zweimal Hochwasser im Jahr 2011 ist mehr als genug!“, meint eine Schülerin. Da können ihr ihre Mitschüler nur beipflichten.

Bericht von Gabriele Krieglstein, stellvertretende Schulleiterin

Nachfolgend einige Bilder vom Hochwasser.

Bilder vom Hochwasser

Müllheizkraftwerk


Unterrichtsbesuche im Müllheizkraftwerk Würzburg und dem Kompostwerk Klosterforst

Passend zum Natur-in-Kitzingen-Thema im Februar besuchten die vierten Klassen unserer Schule das Müllheizkraftwerk Würzburg und das Kompostwerk im Klosterforst bei Großlangheim.

Im MHKW ging es gleich spannend los: Wir Kinder wurden durch einen Auspuff nach oben in den großen Besprechungssaal befördert. Hier erfuhren wir viel Wichtiges über den Rest- und den Sperrmüll, denn das sind die beiden einzigen Müllarten, die im MHKW weiterverarbeitet werden. Nachdem die Abfälle zerkleinert und verbrannt wurden, bleiben zwei Restprodukte übrig: Giftige Gase, die weiter gefiltert werden und Wärme. Diese Wärme kann aber weiter verwendet werden: Sie erwärmt zum Beispiel Wasser, das dann verdampft. So treibt der Wasserdampf Turbinen an, die wiederum Strom erzeugen. Habt ihr euch schon einmal Gedanken über das Wort MüllHeizKraftwerk gemacht? Für uns Viertklässler ist das jetzt sonnenklar: Müll = Müll wird verbrannt, Heiz = es entsteht Wärme, mit der geheizt wird und Kraftwerk = weil auch Strom erzeugt wird.

Bei unserem Rundgang durch das MHKW bekamen wir alle weiße Helme auf. Sogar aufs Dach durften wir steigen. Hier hatten wir eine tolle Aussicht, nur noch der große Schornstein überragte uns.

Im Kompostwerk konnten wir vieles „richtig live“ sehen und ganz nah hingehen: Der Biomüll und die Gartenabfälle des gesamten Landkreises landen hier! Erst einmal wurden die LKWs gewogen, das passiert auf einer großen Steinplatte. Auch wir Viertklässler durften uns alle zusammen einmal wiegen. Was glaubt ihr, wie schwer wir waren? Die Lösung findet ihr unten.

Wir konnten den Weg des Biomülls beobachten und leider auch sehen, dass viele Menschen ihren Müll nicht richtig sortieren. Da waren ganz schön viele Plastiktüten im Müll zu entdecken!

Durch die Kompostierung entsteht toller, dunkler, fruchtbarer Humus, den man, ebenso wie den Rindenmulch dort kaufen kann.

Wir Viertklässler sind nun Müllexperten und wissen jetzt, wie viel Arbeit es macht, falsch sortierten Müll zu überprüfen. Oft wird sogar extra noch einmal aussortiert! Daher haben wir alle uns vorgenommen, beim Sortieren nun besonders genau zu sein.

Fußball-Kreismeisterschaft in Iphofen

Am Freitag, den 25.Februar 2011 war es endlich soweit: Die Fußballer der Grundschule Kitzingen Siedlung fuhren mit ihren Betreuern nach Iphofen zum Finale des Landkreises. In den Wochen zuvor im Sportunterricht wurden die besten Spieler der vierten Klassen in kleinen Turnieren bestimmt. So war die Auswahlmannschaft mit den besten Kickern schnell gefunden.

Zwei der Vorrundenspiele spielte die Mannschaft unentschieden, ein Spiel wurde gewonnen und die Partie gegen den späteren Sieger Schwarzach leider verloren .

Insgesamt beendeten die Kicker der Grundschule Kitzingen Siedlung das Turnier mit einem guten 11.Platz, einem Bauch voll Gummibärchen und jeder Menge toller, neuer Eindrücke.

1. Schultag

Ganz gespannt auf den ersten Schultag trafen sich die Erstklässler
mit ihren Eltern und Verwandten mit ihren zukünftigen Lehrerinnen
und der Schulleiterin in der Turnhalle. Die Klasse 4a begrüßte mit
einem Willkommenslied die aufgeregten ABC-Schützen.
Dann konnte der erste Unterricht beginnen!

Frühlingsaktion

2a verteilt Frühlingsgrüße in der Siedlung

Unter dem Motto „Die Natur und wir“ war die Klasse 2a der Grundschule Siedlung mit Frühlingsboten unterwegs.
Bei strahlendem Sonnenschein besuchten die Schüler der Ganztagesklasse an zwei Nachmittagen verschiedene öffentliche Einrichtungen in der Kitzinger Siedlung, wie z.B. Kindergärten, Pfarrämter, Banken und das Wilhelm-Högner-Haus. Jeweils zwei bis drei Schüler überreichten ein Primeltöpfchen, das mit Gedanken zum nahenden Frühling verziert war. Die Kinder richteten zudem noch Grüße der Schule aus.
Die Beschenkten zeigten sich allesamt sehr erfreut über den überraschenden Besuch der Klasse. Manchmal erhielten die Schüler kleine Geschenke oder durften sich - wie im Kindergarten Friedenskirche - noch etwas umsehen. Auf besonderen Wunsch gaben die Kinder zudem noch ein Frühlingslied zum Besten.

Noch mehr Frühlingsgrüße

Schulfruchtprogramm

Bilder vom Schulfruchtprogramm "Fitmacher".

Auch in der 2. Woche war unser Schulfruchtprogramm sehr gesund.

Es blüht in der Hecke
Im Rahmen des Jahresmottos „Natur in Kitzingen – Wir sind dabei“ und passend zum HSU Thema „Die Hecke im Jahreslauf“ durften die Kinder der Klasse 2d der GS Kitzingen-Siedlung angeleitet von Frau Diplom-Biologin Marion Baden einige Hecken-sträucher kennen lernen. Zunächst durften sich die Mädchen und Buben in kleinen Gruppen eigene Namen für bestimmte Sträucher ausdenken, nachdem sie die Pflanzen genau betrachtet hatten. Frau Baden erklärte den Kindern, dass genau so auch früher die Namen der Pflanzen entstanden. Gemeinsam wurden dann Blätter oder Blüten von Holunder, Heckenrose, Weißdorn, Schlehe und Wildkirsche genauer betrachtet. Spielerisch lernten die Schülerinnen und Schüler den Aufbau einer Blüte kennen. Nachdem noch ein paar Tierchen mit Becherlupen gefangen und bestimmt waren, durften die Kinder in einem Abschlussquiz beweisen, was sie sich gemerkt hatten.

Gurken und Tomaten soweit das Auge reicht(Unterrichtgang zur Gärtnerei Lauk)

Im Rahmen des Jahresmottos „Natur in Kitzingen – Wir sind dabei“ hat die Klasse 2d der GS Kitzingen-Siedlung passend zum HSU-Thema Obst und Gemüse die Gärtnerei Lauk in Etwashausen besucht. Juniorchef Gerhard Lauk hat den Klassenkameraden seines Sohnes Kevin bei einer Führung durch die Gewächshäuser viel Wissenswertes über den Anbau von Gurken und Tomaten erklärt. So erfuhren die Kinder beispielsweise, wozu ein Hummelvolk im Gewächshaus gebraucht wird. Zum Abschluss wurden die Kinder mit Gurken, Tomaten, Laugenbrezeln und Saftschorle von der Familie Lauk bewirtet.

Sport- und Spielfest 1. Jahrgang + Kindergärten

Sportfest

Theaterstück „Waldemar das Schulgespenst“ Puppentheater Kaleidoskop

am Mittwoch, den 20.Juli 2011

Auch in diesem Jahr möchten wir zum Ende des Schuljahres ein gemeinsames Theaterstück für die Vorschulkinder und unsere Erstklässer anbieten. Das Puppentheater Kaleidoskop präsentiert das neue Stück „Waldemar das Schulgespenst“.
Zum Inhalt: Waldemar ist ein nettes Schulgespenst, das Kindern und Lehrern hilft. Als nach den Sommerferien plötzlich keine Kinder mehr in die Schule kommen, weil die Räume vermietet werden sollen, muss Waldemar sich Tricks einfallen lassen, um wieder Kinder in die Schule zu locken. (siehe auch www.puppentheater-kaleidoskop.de)
Am Mittwoch den 20.7.2011 kommt das Puppentheater zu uns und spielt zweimal:
10.15 Uhr – 11.00 Uhr
11.30 Uhr – 12.15 Uhr jeweils im Klassenzimmer der 1a.
Der Preis beträgt 4€ pro Kind.
Zu beiden Aufführungen sind jeweils auch zwei erste Klassen anwesend.

Nun laden wir die Vorschulkinder herzlich ein, mit Ihren Erzieherinnen dabei zu sein. Dies ist sicher eine schöne Möglichkeit, kurz vor dem tatsächlichen Start in den „Ernst des Lebens“ noch einmal spielerisch Schulluft zu schnuppern, sich einstimmen zu lassen und auch schon altbekannte Gesichter wieder zu sehen.

Erlebnistag Rund ums Ei auf dem Hubertushof Kitzinger Grundschüler forschten, lernten, staunten Kitzinger Grundschüler besuchten den Hubertushof, wo die Erlebnisbäuerin Barbara Kuhn ein Programm „Rund ums Ei“ vorbereitet hatte. Unter anderem könnten die Schüler Eier auf dem Weg zum Farmpacker beobachten. Kitzinger Grundschüler besuchten den Hubertushof, wo die Erlebnisbäuerin Barbara Kuhn (vorne rechts) ein Programm „Rund ums Ei“ vorbereitet hatte. Unter anderem könnten die Schüler Eier auf dem Weg zum Farmpacker beobachten. (Däsi) Wie leben Hühner? Was frisst ein Huhn und wie viele Eier legt es in der Woche?Was bedeutet der Stempel auf dem Ei? Wie bereitet man Rührei zu? Wann ist ein Ei frisch oder alt, roh oder gekocht? Die Drittklässler der Grundschule Kitzingen-Siedlung können diese und weitere Fragen spielend beantworten, schließlich haben sie vieles mit eigenen Augen gesehen und und jede Menge Wissenswertes von einer Fachfrau erfahren: Die Kinder durften einen Vormittag auf dem Hubertushof in Güntersleben verbringen, wo die Erlebnis- und Gartenbäuerin Barbara Kuhn für sie ein Programm „Rund ums Ei“ vorbereitet hatte. Den Ausflug auf dem Erlebnisort Bauernhof hatte ihre Lehrerin bei einer Fortbildung gewonnen„Die Besucher waren nicht nur ganz schön lebhaft, sondern auch sehr interessiert und wissbegierig“, erzählt die Landwirtschaftsmeisterin. Gerne nutzten sie die seltene Gelegenheit, auf die Schlepper und Mähdrescher zu steigen und die elektronische Technik zu bewundern, bevor es zu den Hühnern ging. 2000 Hühner, das war natürlich faszinierend und musste mit der Kamera ebenso festgehalten werden wie später der Farmpacker, eine Drehmaschine, die die vielen Eier in Kartons schichtet. In verschiedenen Versuchen bewiesen die Kinder anschließend ihren Wissens- und Forscherdrang.Nach der Pause mit gesundem Imbiss, in der mancher feststellte, wie schnell und schmackhaft er selbst ein Rührei zubereiten kann, kam dann der Höhepunkt des Vormittags: Die Schüler konnten beobachten, wie in einer Brutkiste einige Küken schlüpften und waren (fast) grenzenlos begeistert. Beschenkt mit Eiern und vielen neuen Erfahrungen ging es dann heimwärts.


Boysday 2011

Gartenschau

Igelstationen

Der erste Führerschein

112 Viertklässler aus der Kitzinger Siedlungsschule melden: bestanden - Maximilian Bauer ist der Radfahr-König

Nach vier Wochen Theorie im Klassenzimmer und praktischer Übung auf dem Verkehrsübungsplatz im Sickergrund beendeten die 112 Viertklässler ihre Radfahrausbildung - und haben ihren ersten Führerschein. Unter den wachsamen Augen von Eltern, die sich als Streckenposten zur Verfügung stellten, bewiesen die Kinder zuletzt ihre Verkehrstauglichkeit auf einer knapp zwei Kilometer langen Fahrstrecke durch die Siedlung. Zu einem sicheren Radfahrer gehören bekanntlich nicht nur Regelkenntnis und eine umsichtige Fharweise, sondern auch gute Augen. Deshalb ging jeder Schüler wie beim richtigen Führerschein zunächst zum Sehtest, den eine Mitarbeiterin der Firma Frankonia-Optik in der Schule machte. Großen Applaus erhielt Maximilian Bauer aus der Klasse 4a, der als einziger Schüler einen Ehrenwimpel bekam, teilt die Lehrerin Maria Kronmüller von der Siedlungsschule mit.
Bilder sind in unserer Galerie zu besichtigen.

Bericht: Maria Kronmüller

Bilder vor der Fahrradprüfung

Schulwegsicherheit 1. Klassen

Die Streuobstwiese

Die Ganztagesklassen auf der Streuobstwiese.

 

Bilder von der Streuobstwiese

Schnelle Rechner in der Schule

An der 3. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft beteiligte sich unsere Schule mit den vier vierten Klassen. Dabei galt es, insgesamt zwölf anspruchsvolle Mathe-Knobelaufgaben in 60 Minuten zu lösen.Zu einer kleinen Feier trafen sich die 112 Schülerinnen und Schüler in der Aula, wo sie gespannt auf die Vekründung der Sieger warteten. Alle Schüler, die mehr als die Hälfte der Punktzal erreichten, was bereits eine beachtliche Leistung darstellt, bekamen von Gabriele Krieglstein, der stellvertredenden Schulleiterin und ihren Klassenleiterinnen, Monika Weyerer-Glöckner, Maria Kronmüller und Margrit Moser eine Urkunde für ihr hervorragendes Abschneiden überreicht.Den beiden Schulsiegern, Mabritt Heß und TheMinh Nguyen, beide aus der Klasse 4b,überreichte Frau Seipel noch ein Präsent der Volks- und Raiffeisenbanken.

Bild und Bericht: Frau Krieglstein

Verflixt – ein Nix!Endlich war es soweit! Der lang herbeigesehnte Leseabend war da. Überpünktlich warteten alle Kinder der Klasse 3d am Freitagabend vor der Eingangstüre der Schule. Ausgerüstet mit Decken und Kissen wurde das umgeräumte Klassenzimmer gestürmt. Auf und unter den Tischen wurde ein gemütliches Lager als Leseplatz eingerichtet.
Danach ging es los! „Verflixt – ein Nix !“ hieß das Buch von Kirsten Boje, das die Lehrerin für ihre Schulkinder ausgesucht hat. Auch das Lesezeichen, das bereits im Vorfeld gebastelt wurde, wurde verteilt. Mit Feuereifer und großer Begeisterung wurde gemeinsam gelesen. Im Sitzkreis auf dem Fußboden lasen die Kinder abwechselnd ihren Mitschülern vor. Danach verzog sich jeder in seine Lesecke und schmökerte eifrig weiter.
Zwischendurch gab es ein Abendessen am kalten Büffet, das die Eltern für ihre Kinder aufgebaut hatten. So viele leckere Sachen. Man wusste gar nicht so recht, wo man anfangen sollte. Frisch gestärkt fing es dann wieder zurück zum Buch.
Am Ende des Leseabends waren sich alle einig: Das war toll! Das machen wir bald wieder!
Maria Kronmüller (25.11.2011

Bilder von unserem Adventsnachmittag

Bastelwerkstatt statt Lernwerkstatt

Am Mittwoch, dem 1. Dezember 2011, verwandelte sich das Klassenzimmer der 3d in eine weihnachtliche Bastelwerkstatt. Nach dem gemeinsamen Besuch des Adventsgottesdienstes in der Friedenskirche wurde an den Gruppentischen eifrig gemalt, getupft, gestrichen, geföhnt und geklebt. Unter der Anleitung etlicher Schülermütter entstanden dabei Schneemänner mit Karottennase und dickem Wollschal und weihnachtliche Windlichter, die mit Serviettentechnik hergestellt wurden.
Zur Stärkung gab es selbstgebackene Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen.
Viel zu schnell war die gemeinsame Bastelzeit zu Ende. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Anstrengung hatte sich gelohnt: 24 lustige Schneemänner und 24 stimmungsvolle Windlichter standen am Ende des Vormittages bereit um beim Adventsbasar der Schule verkauft zu werden. Der Erlös daraus kommt – in Form einer kulturellen Veranstaltung - den Schulkindern zu Gute.
Maria Kronmüller